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Nach einer eher ernüchternden Zeit im homeschooling starten die Schüler*innen nun wieder richtig durch: Neben Schwimmlager, Prüfungen und sommerlichem Freiluftunterricht ist die Freude groß, einander wieder persönlich zu sehen. Die Ferien sind in greifbare Nähe gerückt und bereichern den Schulalltag mit freieren Unterrichtsideen.

Die fünften Klassen durften im Rahmen eines TC-Projektes in der Aula Murmelbahnen bauen. Es standen Pappe, Schere, Leim und Dekorationen zur Verfügung – die Murmelbahnen entstanden also wie aus dem nichts. In Kleingruppen wurde fröhlich graues Papier zu Türmen gedreht, Kurven gebaut und sogar ein Looping entwickelt! Die Kinder konnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen – ob die Murmelbahn zur Freibadrutsche wurde, zu einer Hängebrückenstrecke oder einem Strand – die Ideen waren vielfältig und toll umgesetzt.

Dem Eifer der Kinder nach zu urteilen, hat ihnen das Kleben und Verzieren sehr viel Freude bereitet. Es gab echten Kunst-Sand, falschen Schotter und jede Menge Steinchen, Blumen oder Muscheln – also für jeden war etwas dabei!

Die wichtigste Frage blieb jedoch: „Funktionieren die Murmelbahnen?“

Nachdem im Kunstunterricht sogar eigene Murmeln getöpfert und hier und da noch ein paar Dinge verbessert wurden, rollten die Kugeln munter drauf los und alle waren voller Begeisterung und im Murmelfieber.

 

 

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Für unsere 10er ging es im Mai mit großen Schritten in Richtung Prüfungen. Pandemiebedingt waren diese Schüler die einzigen, die im Präsenzunterricht beschult wurden.

Auf eine Mottowoche wollten sie aber nicht verzichten. Mit sehr einfallsreichen und originellen Verkleidungen stellten sie sich den verschiedensten Mottos wie Geschlechtertausch, Traumberuf, Galaabend oder Kindheitshelden.

Egal ob als Pippi Langstrumpf, Polizist, Stewardess oder im eleganten Abendkleid wurde diese Woche zu einem Highlight für alle Beteiligten.

Diesen Spaß unterstützten wie in jedem Jahr natürlich auch die Lehrer der Schule.

 

 

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Oberschüler im Fußballfieber

Mit viel Teamgeist, Ausdauer und Präzision zeigten 6 Schülerinnen und Schüler der beiden Oberschulen aus Waldenburg und Hartmannsdorf ihre Begeisterung für den FSV Zwickau als neuen Kooperationspartner des Trägervereins Europäisches Gymnasiums Waldenburg e.V.

Gemeinsam gestalteten sie unter Anleitung ihrer Kunsterzieher Herrn Kemter und Frau Handke ein großes Wandbild im Eingangsbereich des FSV Nachwuchsleistungszentrums in Zwickau. Auch der Wunsch, in der Umkleide der U19, die Spielernummern malerisch an die Wand zu bringen, wurde gleichzeitig mit umgesetzt. Zufrieden blicken sie auf das erste Projekt innerhalb der Kooperation zurück und freuen sich schon auf neue Aktivitäten in Fußballlaune!

 

Unser kreatives Team der Oberschulen:

 

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hinten v.l.n.r.: Chantal Müller, Frau Handke, Herr Kemter, Saskia Krauß                           

vorn v.l.n.r.: Jamie Mulligan, Nele Büchner, Fernando Gubsch

 

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Bild 2:

außerdem hat mitgewirkt: Anna Günther (Mitte)

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Vier Jahre hatten unsere 9er auf ihre Englandexkursion hin gefiebert – und dann kam die Pandemie. Was den bitteren Verlust eines der schönsten Erlebnisse der Schulzeit bedeutete, hatte auch ein weiteres Problem im Schlepptau: ohne Exkursion kein Reisetagebuch, das Jahr für Jahr von unseren „Engländern“ aufgeregt vor der Schule präsentiert wurde und ein Schritt in Richtung Prüfung bedeutete. Wir Englischlehrerinnen dachten uns also eine neue Aufgabe aus, deren Präsentation, wie in jedem Jahr, im Dezember kurz vor den Weihnachtsferien in kleinerem Rahmen stattfinden sollte. Aber da war sie wieder - die Pandemie mit ihrer erneuten Schulschließung. Nun endlich - im April -  war es soweit und die Aufregung wurde fast unerträglich, obwohl die Präsentationen im nunmehr winzigen Umfang in der jeweiligen Gruppe stattfanden.

In diesem Schuljahr ging es mit der neuen Aufgabe gleich ganz weit weg: wenn wir schon nicht physisch reisen dürfen, dachten wir uns, dass wir unsere 9er virtuell als Reiseveranstalter nach Australien schicken. Sie sollten in Anlehnung an unser Tagebuch eine Reise zusammenstellen. Es ging um das ganze Paket von Flügen über Hotels, diversen Ausflugsangeboten, Preislisten bis zu einer überzeugenden Argumentation, warum gerade ihre Reise das Beste schlechthin war, das Fernwehgeplagte sich wünschen könnten.

Was wir in diesen Wochen zu hören und sehen bekamen, überstieg all unsere Erwartungen. Nicht nur, dass alle unglaublich viel Zeit, Kreativität und Liebe zum Detail in ihre Bücher gesteckt hatten, die Vorträge waren teilweise so unterhaltsam, dass wir Tränen lachten. Weg war die Anspannung und Aufgeregtheit, verschwunden die Angst – Zuhören machte wirklich außerordentlich viel Spaß. Sicher trug zu der zunehmenden Gelassenheit auch die überschaubare Menge an Zuschauern bei. Der Stolz über das Geleistete war aber am Ende allen ins Gesicht geschrieben.

Mittlerweile ist der Großteil der Bücher korrigiert. Es wurde noch viel deutlicher als bereits während der Präsentation, wie viele Gedanken sich manche Schülerinnen und Schüler gemacht haben; wie sie regelrecht nach individuellen Juwelen für ihr Paket Kataloge (gar nicht so leicht zu bekommen, wenn Reisebüros geschlossen sind!), Bücher und das Internet durchkämmt haben, um IHRE Reise zusammenzustellen.

Ein dickes Dankeschön geht an euch, liebe 9m1 und 9m2 – ihr habt uns gezeigt, dass euch so schnell nichts aus der Bahn wirft und ihr etwas absolut Fantastisches aus einer Notsituation gemacht habt.

Well done!

Eure Frau Seidel, Frau Gallagher und Frau Bischoff

 

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Dank

Förderung eines Vorhabens nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Ländlichen Entwicklung im Freistaat Sachsen

konnten wir unsere Fenster in der Oberschule Waldenburg, der Aula des Gymnasiums und des Kammerchorsaales unserer Jugendkunstschule erneuern. In der untersten Etage der Oberschule wird fleißig am Bau einer Behindertentoilette gewerkelt und in Kürze fertiggestellt.

 

Titelbild Mietrafaecher

Ordentlich bunt – Neuer Glanz in alten Fluren

Die neuen Schließfächer für alle sind da. Und sie bringen uns ein großes Stück mehr Ordnung in unser Schulhaus. Keine Slalomläufe um Schultaschen und das ewige Suchen nach verlorengegangenen Sportschuhen u. ä. hat ein Ende gefunden.

In diesem Jahr geht nun unser Wunschzettel an den Maler für die Renovierung der Treppenhäuser und Flure.

 

Noch sind einige Schließfächer frei und können über die Firma Mietra angemietet werden.

Bitte folgen Sie dem Link: MIETRA

 

 

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